Dienstag, 31. August 2010

36°C und es wird noch heißer

Immer noch Ottawa



Liebe Leute!

Jeder der behauptet hat, in Kanada sei es kalt, hat aber mal sowas von Unrecht! Es ist heiß hier, H-E-I-S-S! Das einzig gute daran ist, dass wir wirklich VIEL Farbe gekriegt haben. Lille vielleicht sogar etwas zu viel Rot. Hoffentlich gibt sich das noch...
Mittlerweile haben wir schon zweimal das Bett gewechselt. Aber beginnen wir lieber erst einmal in Downtown Ottawa...
Das war so, nachdem wir es satt hatten, jeden Tag mit dem Bus nach Ottawa reinzufahren und weiter in einem Motel zu residieren, beschlossen wir, wagemutig wie wir sind, nach Downtown umzuziehen, in die Rideau Street, DIE Straße in Ottawa. Juhu! Oder doch nicht? Nach einem äußerst freundlichem Empfang, teilte man uns in dem Hotel unserer Wahl mit, dass sie ausgebucht seien...bis auf ein Raucherzimmer. Aber wie schlimm kann das schon sein? Wird doch schließlich geputzt und alles - ja, wir sind naiv. Es hat ähm hm ja, gelinde gesagt...gestunken. Erstmal Raumspray gekauft, fresh linen, danach und nach stundenlangem Lüften wurde es bewohnbar. Aber es war ja nun auch nicht alles schlecht, Lille hatte ihre Badewanne und das Bett erst! Megagenialgeilcoolsuperhammerrattenscharfgemütlich. So eins wollen wir auch zuhause, mit einer 3meter dicken Matratze!!! Von dem Bett kann sich unser altes Motel mal eine Scheibe abschneiden, wenn man einmal gehüpft ist, hat man noch 10 Minuten weitergewippt, irgendwie auch cool.
In unserer jetztigen Bleibe, unserer ersten Couchsurfing-Station, sind die Betten auch nicht von schlechten Eltern. Debbie ist sehr nett und versorgt uns reichlich mit Essen, endlich mal wieder was frisch gekochtes! Und ihre Hündin Sasha ist auch echt süß. Hier bleiben wir noch bis Donnerstagfrüh, dann gehts mit Debbie ab nach Toronto! Yiha!
In den letzten Tagen haben wir ganz schön viel erlebt in Ottawa. Wir haben unseren ersten Burger in Amerika gegessen, einen Teen Burger, der mit fresh fries im Angebot war für 6 CAD, Schnäppschn und leeeecker! Aber trinkt dazu bloß NIE Crush Cream Soda, das ist das ekligste auf der Welt, ehrlich! Knallpink und rotzeklig.
Wir kennen Ottawa quasi jetzt so gut wie unsere Westentasche...naja, ist ja auch nur so groß wie unsere Westentasche. Wir waren im Centre of Civilization, im Parliament, in der National Art Gallery, in der Rideau Hall, in der Rideau Mall, bei den Rideau Falls, dem Ottawa River, der Sussex Promenade, im Mayor Hill Park, auf dem Nepean Point, dem Byward Market, Tim Hortons (Chicken Ceasar Wraps, Chocolate Dip, Danish Blueberrycream) und im Gatineau Park wandern. Da haben wir auch so einige Schnittchen vernascht. Zwei hatten Hunde, zwei waren mit Salat und Gurke. Ohne Orientierung sind wir durch die Natur gestreift und kamen schlussendlich am Lac des fées an. Voll der schöne See mit Entis. Nach unserer 3 1/2 Stunden Wanderung waren wir im besten Eisladen Ottawas. Da gab es Erdbeer-Oreo-Eis und Oreo-Eis und alles mit Oreo und alles andere was so genial geil lecker aussah. Und die Portionen waren so riesig!!! Dafür haben sich die 3 CAD echt gelohnt! Aber das war noch nicht alles an diesem ereignisreichen Tag. Abends hat es uns in ein irisches Pub verschlagen, namens 'The Highlander'. Dort gab es überraschend leckeres Bier, wir sagen nur 'Hobgoblin', yummy!




Und dann noch was richtig gruseliges! Wer schwache Nerven hat, jetzt bitte diesen Absatz überspringen! Noch in Montréal wurden wir von einem jungen Mann aus Brüssel, wir nennen ihn jetzt einfach Jean-Pierre, nach Wechselgeld gefragt. Der war auf Durchreise und wir haben kurz über unsere Routen geschnackt. Er sprach ein sehr gebrochenes Englisch und hatte eigentlich keinen Plan von nüscht. Jedefalls laufen wir dann in Ottawa wohlgemerkt, zu besagtem Pub. Und wen treffen wir auf dem Weg wieder? Jean-Pierre! Mit Sack und Pack...höhö. Quatscht der uns zuerst wieder auf Französisch zu, der weiß doch, dass wir das nicht können! Er war auf dem Weg zum Busbahnhof (falsche Richtung...wir kennen uns ja aus hier) um den Expressbus nach Toronto zu nehmen. Wer weiß, vielleicht treffen wir ihn dann nochmal! Wobei...lieber nicht.
Und nun nochmal zur Hitzewelle. Es wird langsam dunkel uns draußen sind immer noch 30°C. Läuft man drei Schritte, schwitzt man drei Liter, mindestens! Zum Glück haben wir gutes Deo. Lille ist immer noch so warm wie ein Ofen und so rot wie Mr. Krabs.
Morgen soll es bei 29°C regnen...Tropenwald?! Da machen wir dann ne Shoppingmall unsicher und Debbie wollte mit uns vielleicht abends zu den Thousand Islands fahren, da soll es sehr schön sein.
Wir melden uns braungebrannt aus Toronto wieder! Küsschen!!!



Donnerstag, 26. August 2010

Ontario - Yours to discover

Ottawa




Gestern war unser erster Tag in Ottawa, und sollen wir euch was sagen? Er war scheiße! Warum? DARUM:
- Es hat geregnet.
- Es war eklig schwül.
- In Ottawa gibt es nichts auf Schienen, dafür gibt es über 50 verschiedene Buslinien (ernsthaft!!), weil wir das Busnetz allerdings nicht durchblicken, sind wir den ganzen Tag nur gelaufen (wir wohnen in einem Vorort von Ottawa) und zudem sind die Bustickets noch ätzend teuer.
- Und als ob wir nicht schon genug gelaufen wären, schickt uns die Biatch von der Touristeninformation quer durch die halbe Stadt, damit wir uns Mehrtageskarten für den Bus kaufen können. Denkste Puppe, die gabs da nicht! Umsonst gelatscht...IM REGEN! Also vor 'Olga's Inn' untergestellt und Lage durchdacht. Wir brauchten 1. ein Busticket und 2. einen Supermarkt - weil, hallo?! Kurz vorm Verhungern?!?! Und dann kam ER. Die Canadian Hospitality in Person. Wir kennen seinen Namen nicht, aber für uns wird er immer Cookieman bleiben. Der gute Mann hat uns Cookies geschenkt, die trotz Rosinen total lecker waren und hat uns den Weg zum nächsten Supermarkt beschrieben UND das wir bei 'Shoppers' unsere Bustickets kriegen. Empfange unseren Segen, Cookieman, der viel zu schnell Englisch gesprochen hat.
Nach dieser Begegnung wurde der Tag allmählich besser. Es hat aufgehört zu regnen, wir hatten volle Einkaufstüten, ein Regenbogen erstreckte sich über Ottawa und unsere Liste der wilden Tiere wurde um einen Bieber erweitert.
Jetzt noch was zu unserer Absteige...Wir wohnen momentan noch in einem kleinen räudigen Motel, das wohl sonst eher als Stundenhotel dient, wobei...streicht das 'sonst', wir müssen ja schließlich auch irgendwie über die Runden kommen!!
Einen neuen Freund haben wir auch schon gefunden. Zach, der Eigentümer des QUICKIE-Markts nebenan, der total begeistert von uns german girls ist, aber wer ist das nicht? höhö...
Heute hat uns der liebe Zach zwei wunderschöne Corona-Hüte geschenkt, siehe Fotos.
Zudem haben wir Ottawa heute auch von seiner schönen Seite kennengelernt, das Wetter war perfekt. Wir waren in der National Art Gallery, übelster Kulturschock! Die Sonderausstellung hieß Pop-Art, oder sollten wir eher sagen Popp-Art? Sowohl Brüste als auch männliche und weibliche Genitalien wurden in ausreichender Zahl und Größe zur Schau gestellt. Und da sagt noch mal einer prüdes Amerika!! Aber auch außerhalb des Museums sieht man mehr von den Kanadierinnen als einem eigentlich lieb ist. Wir schwören, die eine hat heute morgen ihre Hose vergessen anzuziehen!
Nach dem Kulturschock erstmal Koffein tanken und Fressliste erweitern. Wo? Tim Horton's! Es gab Sesame Bagle toasted with little butter, large coffee with milk, blueberry bloom donut und einen fälschlicher Weise mit french vanilla geflavourten Cappuccino, der etwas süß, aber ansonsten sehr lecker war.
Danach waren wir noch im Rideau Einkaufszentrum. Lille auf Wolke 7, Schminke so weit das Auge reicht und ein Glätteisen wurde ihr auch angedreht, in lila! Drei Jahre Garantie, das ist eine gute Investition!! (muss sie sich jetzt immer einreden..) Ist doch aber auch so!! (muss sie sich jetzt immer einreden)
Morgen raus hier aus dem Stundenhotel nach Downtown Ottawa, da steppt die Queen.

Talk to you soon, guys!
xxx




Dienstag, 24. August 2010

Unsere sechs Erkenntnisse, die die Welt verändern



Bonjour and Hello!

Wir sind immer noch in Montréal, allerding schon auf dem Busbahnhof, in zwei Stunden geht’s nach Ottawa. Yiha!
Wir verlassen die Stadt nicht nur mit überaus schwerem Gepäck (immer noch…), sondern auch mit vielen neuen Erkenntnissen, die wir JETZT mit euch teilen:

1. Die Heilige-Wasserfleck-Maria befindet sich in der Métrostation Edouard Monpetit. Anrüchig entblößt sie eine Brust, die kleine Schlampe. Gleich daneben das Wasserfleck-Kreuz, ein Amen an dieser Stelle. Wird bestimmt der neue Pilgerort.
2. Apropos Métro, die Montréaliesen lachen nicht viel und gucken sehr oft sehr pissig, Klartext: die ziehen so ne meeega Fresse, das ist echt unglaublich. Da haben wir dann erstmal so richtig laut gelacht. Ha! Haha hahaha hahahaha! Und tausend Todesblicke kassiert, merci beaucoup. Deutschland wieder wunderbar repräsentiert, so wird’s gemacht. By the way, als wir unsere Tickets gekauft haben und dabei mega über die Walky Talkies der Angestellten des Busbahnhofs abgelästert haben, fragt uns der Verkäufer doch glatt auf gebrochenem aber süßem Deutsch: 'Aben Sie alles verstandön?', wir haben geguckt wie zwei Laster. Genickt, gelacht und schnell weg...
3. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag für den zukünftigen Import: Die brauchen hier echt mal richtiges Klopapier, die Fetzen hier gehen ja mal gar nicht. Charminbär wär eine echte Bereicherung. Ch Ch Ch Cha Charmin.
4. Kanadische Männer sind überdurchschnittlich gutaussehend, selbst die frankophonen, kanadische Frauen hingegen nicht so sehr – ein Glück. Könnte aber auch an den Leggings liegen, die die Damen hier einfach so ungeniert tragen, Presswurst lässt grüßen.
5. Ein Verbesserungsvorschlag für den zukünftigen Export: TIM HORTONS! Yummy yummy yummy
Neue Mission: Quer durch Tim Hortons Angebot fressen und trinken.
Checkliste: Beignet aux bleuets – joaaaa, Durchschnitt
Framboises – der absolute Knaller mit üüüüüüüber viel Puderzucker
voll im face
Toffee Coffee – schlurp, übernice
Coffee Mocha – über über nice mit viel viel Sahne
6. Wilde Tiere haben wir auch schon en masse gesehen. Eichhörnchen, Streifenhörnchen uuuuuuund...einen Waschbären, achja und Tauben und Möwen und aggressive Bienen. In Canada gibt es aber jetzt eine aggressive Biene weniger, nachdem sie in Lilles Cola gefallen ist, voll verklebt auf dem Tisch im Restaurant rumröchelte, haben wir sie mit unserer Montréalkarte liebevoll zermatscht. R.I.P.

Gestern haben wir uns sehr sportlich betätigt. Wir sind auf den Mont Royal geklettert…oder spaziert, aber leicht wars wirklich nicht! Für die aufgebrachte körperliche Arbeit wurde man aber auch entschädigt. Der Ausblick über ganz Montréal war wunder wunder wunder wunderschön.
Gestern Abend in der Rue St. Denis über lecker gegessen, nur zu empfehlen! Vor allem war dort total viel los, Studenten über Studenten, heute fängt hier das College wieder an, die Armen, höhö.
Jetzt geht’s bald los nach Ottawa, eeendlich wieder Englisch…hoffentlich, unser nächstes Hostel befindet sich nämlich IMMER NOCH in Québec.

Bis dahin,

à bientôt, machts gut, haltet die Ohren steif etc etc

P.S. Elenas Koffer ist schon lange wieder da, gleich am nächsten Tag von der Airline ins Hotel geliefert worden. Danke, Delta.

Sonntag, 22. August 2010

Die frankophonen Kanadier oder auch 'Vacation is art'

Berlin, 18.08.2010, 11.40Uhr
Regen, Flug hat 50Minuten Verspätung, Aufregung? Fehlanzeige. 8kg zuviel im Koffer, nerv!! Kann doch mal passieren..sollen die doch mal 4 1/2 Wochen nach Nordamerika fliegen!!
Endlich Abflug, der Kapitän hat eine überaus erotische Stimme. Wir fühlen uns sofort wohl. Der 8 Stunden Flug war demnach außerordentlich erträglich mit reichlich gutem Essen. Danke Delta dafür (DDD-Alliteration)! Einziger Kritikpunkt: 2 von 4 Filmen gehören in die Tonne.

New York, 18.08.2010, 14Uhr nochwas Ortszeit
Bewölkt und tropisch warm, Flughafen schlecht klimatisiert. Nach gefühlten tausend Sicherheitskontrollen waren wir froh, den Faces of the Nation (Flughafenangestellte) endlich zu entkommen. Die haben vielleicht alle eine Fresse gezogen.
5 Stunden warten auf einem ziemlich ernüchterndem Flughafengelände. Müdigkeit macht sich breit. Um uns rum essen alle Pommes und schlürfen Slushies, wir sind noch satt von unserem Hühnchen mit gelben Reis, Salat, Crackern mit Käse, Brötchen, Keksen und Pizza.
Abflug nach Montréal um 19.05Uhr in einem Mini-winzigkleinen Flugzeug, süß!! Und der Steward erst! Voll die Sahneschnitte! Bestimmt Kanadier!

Montréal, immer noch der 18.08.2010, ca. 20.30Uhr
Schon wieder schlecht gelaunte Flughafenangestellte am Schalter der Einreisekontrolle, was die immer alles wissen wollen in ihrem Franglisch. Danach erstmal Gepäckausgabe suchen. Lilles Koffer: check, allet da. Elenas: ??? 20Minuten warten und hoffen...hat nichts gebracht. 5 weitere Leute warten auch noch auf ihre Koffer, fast alles Deutsche und fast alle vergeblich. Kein Danke dafür, Delta!!
Papierkram ausfüllen, Survivalpack einsacken mit super ekligem Deo-Klebestift und hoffen, dass der Koffer morgen aus Washington (wtf??!) ins Hotel geliefert wird - Welcome to Canada!
Voll geplättet und entnervt nur noch zum Hotel, schnellster Weg: Taxi. Nationalität des Taxifahrers: Merkwürdig. Fahrstil: grottenschlecht. Musikgeschmack: noch schlechter als grottenschlecht. Aber 38CAD abgezogen + 7CAD Trinkgeld. Schweinehund!
Im Hôtel Nouveau Forum sofort ins Bett gefallen. Kleines Zimmer, Doppelbett, Bad. Allet sauber, allet schick.

Erste Eindrücke von Montréal:
Die ersten zwei Tage Sonnenschein, sehr schöne Stadt, sehr einfaches Metronetz...für Elena. Lille hat die Orientierung komplett verloren, wie immer eigentlich. Sehr netter Service im Touristikcenter, gleich mal vier Nächte im College klargemacht. Billig, sauber, schön. Aber der Weg dahin...in Canada gibt es scheinbar auf den Bahnhöfen keine Fahrstühle. Lustig, wenn man insgesamt ca. 60kg mit sich rumschleppt. Die Rezeptionistin in unserem ersten Hotel hatte wirklich recht: Vacation is art. Bitte was?! Vacation is art! Bei Elena hat es früher pling gemacht...Lille hat erst viel später gecheckt, was die Dame eigentlich meinte. Vacation is hard! Diese Franzosen immer!
Den netten Monsieur im College haben wir auch kaum verstanden, immer schön nicken und 'aah, yeah, oui oui, bon, merci beaucoup!'
Apropos, Vacation is art...die Lebensmittel hier kosten scheiße viel Geld, unter einem $ kriegt man ja nichtmal Wasser. Wasser!! Das Leitungswasser schmeckt schlimmer als in Calella...Canada kann ja nicht nur gute Seiten haben.
21.08., wir voll im Sightseeing bei Ekelregen, der übrigens jetzt, zwei Tage später, immer noch andauert (kotzwürg), lauter Leute in Green Day T-Shirts. Lille voll begeisrtert, sieht aber selbst aus wie der letzte Hippie. Dann DIE Überraschung: Green Day gibt Open Air Konzert am Hafen von Montréal. Aber in Hippieklamotten DARF man einfach nicht Green Day hören, also schnell zurück zum Hostel, Green Day Jacke überschmeißen und wieder los. Es war Elenas Idee, aber sie war leicht genervt vom aufgekratzten Green Day Fan Lüllüth. Zurück am Hafen auf ein Mäuerchen geklettert und über die Absperrung geschielt, garkeine schlechte Sicht und super Sound, aber was soll man auch anderes von Green Day erwarten, höhö. Lüllüth auf Wolke 7. Nach zwei Stunden ist Elena fast erfroren, aber sie musste zugeben, dass das Konzert wirklich ERSTE SAHNE war. Billie Joe mag Montréal, hat so ne blöde Ische geküsst und seine Gitarre verschenkt und tausend Zugaben gegeben, dat lecker Kerlsche. Let's go fucking crazy!
Übermorgen gehts mit dem Bus nach Ottawa, endlich wieder Englisch, french sucks a bit!
Es ist jetzt 4.04Uhr in Deutschland, wir haben bestimmt die Hälfte vergessen aufzuschreiben, mehr gibts dann in den nächsten Tagen...jetzt gibts uns nur noch eins zu sagen: Friendship!